Tipp: Ausstellungseröffnung Was wir fordern! Minderheitenbewegungen in Österreich
Ob die Kämpfe für zweisprachige Ortstafeln und Schulen, die Bemühungen von Romnja und Sinitizze um Anerkennung als österreichische Volksgruppe, die Verabschiedung der UN-Behindertenrechtskonvention, oder das Ringen gegen die Kriminalisierung von Homosexualität: die Wanderausstellung „Was wir fordern! Minderheitenbewegungen in Österreich“ zeigt, welche Anstrengungen notwendig waren, um gleiche Rechte für Minderheiten zu erkämpfen und welche Forderungen noch immer nicht erfüllt sind.
Zwölf Autor*innen aus minoritären Gruppen werfen einen fokussierten Blick auf ihre Geschichte und präsentieren ihre wesentlichen Forderungen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Gerahmt wird die Ausstellung zudem mit Statements von jungen Aktivist*innen.
Die Initiative Minderheiten initiierte diese Ausstellung, um die Vielfalt minoritärer Bewegungen und die gesamtgesellschaftliche Bedeutung ihrer Forderungen sichtbar zu machen.
