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SUMMARY:Tipp: 1 Jahr #Stillgelegt
DESCRIPTION:Mach dir doch keine Sorgen – wird uns manchmal geraten.\n Noch nie war es so einfach diesem Rat zu folgen\, wie am 17. Juni!!! Komm vorbei\, lass deine Sorgen zu Hause oder bring sie mit und teile sie. Lass dich inspirieren und lass uns gemeinsam auch mal Nichts tun. Lass uns gemeinsam üben\, einfach still zu liegen.  \nWir kämpfen seit Jahrhunderten für unsere Rechte und sehen uns einer Politik ausgesetzt\, in der bezahlte und unbezahlte Care-Arbeiten nach wie vor vernachlässigt und ausgeblendet werden. Frauenrechte\, der Schutz vor Gewalt\, eine gleichberechtigte Wirtschaft haben keine Priorität. Enough! Genug! Ohne uns steht das System still. Wir hören auf mitzumachen\, damit sich etwas ändert. Stillgelegt – Wenigstens einen Moment lang für ein Foto. Stillgelegt – Wenigstens eine Minute lang am Hauptplatz. Stillgelegt -Wenigstens eine Stunde lang vor dem Parlament. Stillgelegt -Wenigstens einen Tag lang. Am 3. Mai 2027 ist der österreichweite FRAUEN*Streiken-Tag. \nWann: 17.06 von 16:00 bis 20:00 Uhr\nWo: Vor dem Parlament \nMänner können diesen Tag aktiv unterstützen\, indem sie nicht ins Büro gehen\, sondern die gesamte Care-Arbeit übernehmen. Das Mithelfen vor dem Parlament ist ausdrücklich erwünscht.
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SUMMARY:Tipp: Workshops Initiative Minderheiten Migration in Europa. Erfahrungen im Dialog
DESCRIPTION:Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Volksgruppengesetzes\, das neben dem Art. 7 des Staatsvertrags von 1955 bis heute die zentrale rechtliche Grundlage für die österreichische Minderheitenpolitik bildet\, werden drei Workshops angeboten. Aktuelle Fragestellungen bilden in der Ausstellung den Ausgangspunkt für die Vermittlung von historischem Wissen durch junge Volksgruppenangehörige. \n„Warum ist der Peršmanhof ein so wichtiger Ort für die Kärntner Slowen*innen?“\n Mo\, 15.06.2026 | 17:00 – 19:30 Uhr \n„Zwischen Anerkennung und Ablehnung: Burgenländisch-kroatische Geschichte im öffentlichen Raum“\n Mo\, 22.06.2026 | 17:00 – 19:30 Uhr\n\n „Warum gibt es kein zentrales Denkmal für die im Porajmos ermordeten Rom*nja und Sint*izze?“\n Di\, 23.06.2026 | 17:00 – 19:30 Uhr \nZielgruppe: Der barrierefreie und kostenlose Workshop richtet sich an Erwachsenenbildner*innen und an weitere interessierte Personen. \nAnmeldung: kogoj@initiative.minderheiten.at
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SUMMARY:KI & Arbeitswelt Teil 2 - Problemaufriss und gesellschaftliche Fragestellungen (Wien)
DESCRIPTION:Wie verändert KI Arbeitsplätze\, Tätigkeiten und Qualifikationsanforderungen? Welche Risiken bestehen in Bezug auf Leistungs- und Verhaltenskontrolle\, Diskriminierung oder Arbeitsverdichtung? \nDarüber hinaus werfen wir einen Blick auf die globalen Dimensionen von KI: \nWelche Rolle spielen internationale Lieferketten – etwa bei Hardware\, Datenarbeit oder Rohstoffen? \nUnter welchen Arbeitsbedingungen werden zentrale Komponenten produziert? \nWie hoch ist der Energiebedarf von KI-Systemen und welche ökologischen Auswirkungen sind damit verbunden? \nGemeinsam diskutieren wir zentrale Problemfelder sowie arbeitsmarkt-\, sozial- und umweltpolitische Fragestellungen. \nKünstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in Betriebe und Verwaltungen. Sie verändert Arbeitsprozesse\, Entscheidungsstrukturen und Qualifikationsanforderungen – und wirft gleichzeitig grundlegende Fragen zu Mitbestimmung\, Datenschutz\, Nachhaltigkeit und fairen Arbeitsbedingungen auf. \nMit unserer dreiteiligen Workshopreihe schaffen wir Raum für fundierte Information\, kritische Einordnung und praxisnahe Diskussion. Ziel ist es\, KI nicht nur technisch zu verstehen\, sondern ihre Auswirkungen auf Beschäftigte\, Betriebe und Gesellschaft aktiv mitzugestalten. \nDen genauen Ort des Workshops in Wien bekommst du zeitnahe vor dem Start mitgeteilt \nAnmeldung unter: https://wien.auge.or.at/ki-schwerpunkt/
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SUMMARY:>AUGE Filmabend: HAMBI – Der Kampf um den Hambacher Wald
DESCRIPTION:Am 11. Juni lädt die >AUGE Wien zu einem gemeinsamen Filmabend mit anschließender Diskussion ein. Gezeigt wird der Dokumentarfilm HAMBI – Der Kampf um den Hambacher Wald \nDer Dokumentarfilm zeigt die unbeugsamen Umweltaktivist:innen in Baumhäusern\, die die letzten Reste des Hambacher Waldes retten wollen\, der auch noch dem Braunkohleabbau durch die RWE Power AG weichen soll. Er zeigt die Räumung des Protestcamps durch das Energieunternehmen und die Polizei im Herbst 2018 und dokumentiert die Ereignisse im Direct Cinema Stil. Mit eindrücklichen Bildern vermittelt der Film persönliche\, poetische Einblicke in die Motive und den Zusammenhalt der Bewegung und stellt ihren Einsatz im größeren Kontext des Klimaschutzes dar. \nJetzt anmelden
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SUMMARY:Tip: Demokratie für Alle – Gemeinwohl-Ökonomie veranstaltet Bürgerrat der Wiener*innen ohne Wahlrecht
DESCRIPTION:Wir\, die Gemeinwohl-Ökonomie\, freuen uns\, dass wir für Wien einen Bürgerrat durchführen können\, mit 35 Menschen\, die nicht wählen dürfen und bereits mehrere Jahre hier leben.\nZiel des Projekts ist es\, dass der politische Wille dieser Gruppe sichtbar wird. \nWir bemühen uns um eine diverse Auswahl der Teilnehmenden und das die Ergebnisse des Bürgerrats langfristig in die Stadtpolitik einfließen. \nDer dreitägige Beteiligungsprozess findet an drei Samstagen im Herbst 2026 statt – 26.09. / 10.10. und 24.10. –  jeweils von 9 bis 16 Uhr. Nach einem Austausch über wichtige Werte der Gruppe werden Handlungsbereiche und Probleme im Leben der Teilnehmenden identifiziert. Daraus werden dann konkrete Ziele formuliert\, die das Gemeinwohl der Gruppe steigern können. Im Folgenden werden Indikatoren (Messwerte) gewählt\, um die Erreichung der Ziele in einem Gemeinwohl-Kompass messbar zu machen. \nAm 24. Oktober dem letzten der drei Tage\, sind neben den Bürger*innen auch Vertreter*innen von Verwaltung und Stadtpolitik eingeladen teilzunehmen\, um die Erkenntnisse des Bürgerrats gut in ihre Arbeit integrieren zu können.\nDas Projekt wird von der Europäischen Union und ProEuropeanValues gefördert. \nAlle Informationen und die Anmeldung zum Bürgerrat finden sie hier:\n\nAnmeldung: https://austria.econgood.org/anmeldung-buergerrat/\n\nFür die Teilnehmenden Bürgerrät*innen gibt es 60€ pro Tag als Wertschätzung.\nVoraussetzungen: Kein Wahlrecht in Österreich\, im wahlfähigen Alter\, mindestens 5 Jahre Wien als Wohnort und Deutschkenntnisse.\n\n\nInformationen zum Bürgerrat: https://austria.econgood.org/demokratie-fuer-alle/\n\nWir laden sie außerdem herzlich ein an den  Informationsveranstaltungen teilzunehmen\, wo sie uns Fragen zum Projekt stellen können: \nPräsenz-Infoveranstaltung\n11. Juni 10:00 – 11:30 Uhr\nOrt: Blumenfabrik\nAdresse: Neustiftgasse 36\, 1070 Wien\nFür die Anmeldung bitte ein Mail an: lorenz.trattner@econgood.org
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SUMMARY:Tipp: Demonstration gegen das nächste Budget des sozialen Kahlschlags
DESCRIPTION:Kommt zur „SoWi_So“ (Solidarität und Widerstand) – Bündnis  Demo gegen das Budget des sozialen Kahlschlags: \nAm 10.07. will die Bundesregierung vom Nationalrat ein neues Zwei-Jahres-Budget des sozialen Kahlschlags beschließen lassen. Gleichzeitig wird bei sinnlosen und teilweise ökologisch bedenklichen Infrastrukturprojekten wie neuen Autobahnen und Schnellstraßen ebenso wie bei der horrenden\, angeblich notwendigen Aufrüstung kein Cent eingespart. Gekürzt wird also nur bei uns. \nWo genau\, werden wir schon am 10.06. ziemlich genau wissen\, da der Finanzminister an diesem Tag die Budgetrede im Nationalrat hält\, nach welcher üblicherweise keine echten Veränderungen des Budgets mehr erfolgen. Daher werden wir der Bundesregierung an diesem Tag deutlich machen\, was wir von ihrem Budget auf Kosten unseres Sozialstaates und des Klimaschutzes zugunsten von Konzernen und Militarisierung halten. Und zwar bevor dieses beschlossen ist! \nDas schon jetzt absehbare soziale Kettensägenmassaker wird Folgekosten haben\, die weit höher sind als das\, was jetzt eingespart wird. Es betrifft uns alle! Außer vielleicht einige wenige Superreiche …\nDie Regierung tut offensichtlich nur\, was die Konzerne wollen. Im Gegensatz zu dieser stehen wir als Solidarischer Widerstand gegen Sozialabbau Seite an Seite mit allen Menschen im Land.\nWir kämpfen gemeinsam gegen jedes asoziale Budget und für eine lebenswerte Zukunft! Die Alternative zu diesem sind höhere Einnahmen und der Stopp sinnloser Ausgaben! \nWir fordern daher: \n\nein Nullbudget für Aufrüstung\nden sofortigen Stopp unökologischer Verkehrsprojekte für den Individualverkehr und die Umwidmung der dafür vorgesehenen Mittel für einen massiven Ausbau des öffentlichen Verkehrs und dessen Verbilligung bis dieser immer billiger und billiger wird\ndie Einführung einer progressiven Vermögens- und Erbschaftssteuer\ndie Abschaffung des Steuerprivilegs für Kapitaleinkommen – diese wie z.B. Gewinne oder Einkommen aus Privatstiftungen müssen genauso wie Einkommen aus Arbeit besteuert werden\neinen  Krisenkonsolidierungsbeitrag für Spitzenverdiener*innen\ndie vollständige Abschöpfung von Über- und Spekulationsgewinnen\n\nAuftakt: 17 Uhr\, Christian-Broda-Platz\, Wien \nSchlusskundgebung: ab ca. 19 Uhr\, Heldenplatz
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SUMMARY:Tipp: Ausstellungseröffnung Was wir fordern! Minderheitenbewegungen in Österreich
DESCRIPTION:Ob die Kämpfe für zweisprachige Ortstafeln und Schulen\, die Bemühungen von Romnja und Sinitizze um Anerkennung als österreichische Volksgruppe\, die Verabschiedung der UN-Behindertenrechtskonvention\, oder das Ringen gegen die Kriminalisierung von Homosexualität: die Wanderausstellung „Was wir fordern! Minderheitenbewegungen in Österreich“ zeigt\, welche Anstrengungen notwendig waren\, um gleiche Rechte für Minderheiten zu erkämpfen und welche Forderungen noch immer nicht erfüllt sind.\n \nZwölf Autor*innen aus minoritären Gruppen werfen einen fokussierten Blick auf ihre Geschichte und präsentieren ihre wesentlichen Forderungen in Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft. Gerahmt wird die Ausstellung zudem mit Statements von jungen Aktivist*innen.\n \nDie Initiative Minderheiten initiierte diese Ausstellung\, um die Vielfalt minoritärer Bewegungen und die gesamtgesellschaftliche Bedeutung ihrer Forderungen sichtbar zu machen.
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SUMMARY:Ökonomische Grundlagen Teil 2
DESCRIPTION:Ökonomische Grundlagen Teil 2 | 30.5 9:00-17:00 \nZweites Modul Ökonomische Grundlagen für Gewerkschafter:innen mit folgenden inhaltlichen Schwerpunkten: Im zweiten Teil wird der Bogen weiter gespannt und wir behandeln unterschiedliche Marktformen und verwenden das Marktdiagramm für qualitative Aussagen über die Entwicklung von Mengen und Preisen. Wir treffen die wichtige Unterscheidung zwischen Konjunktur und langfristigem Wachstum und gehen der Frage nach\, inwieweit das Bruttoinlandsprodukt ein nützlicher Indikator ist. Weiters sehen wir uns zwei wichtige Akteure des Wirtschaftsgeschehens näher an: Den Staat\, der häufig Budgetdefizite eingeht sowie das Eurosystem\, das über die Zinsen einen Einfluss auf das Wirtschaftsgeschehen ausübt. Weitere Themen sind Fälle von Marktversagen wie externe Effekte und öffentliche Güter. Anhand des Themas „Macht und Ökonomie“ widmen wir uns der Kritik an der Mainstream-Ökonomie. Einige Ausführungen über die Beiträge prominenter Ökonom:innen runden den Kurs ab. \nVortragender: Alfred Stiglbauer \nJetzt anmelden
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SUMMARY:>AUGE Wien Stammtisch
DESCRIPTION:Wir laden dich zu einem ungezwungenen Austausch in einem lockeren Rahmen mit uns und anderen Interessierten ein. \nWann: 27. Mai um 17:00 Uhr\nWo: im CI (Payergasse 14\, 1160 Wien)
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SUMMARY:Tipp: Demo Sparkurs stoppen – #UnisRetten!
DESCRIPTION:Milliardenkürzungen bei den Unis? Nicht mit uns! \nDie Regierung setzt den Sparstift bei den Universitäten an. Ein gravierender Einschnitt ins Budget bedeutet einen gravierenden Einschnitt in den Uni-Alltag. Weniger Studien- und Vorlesungsplätze\, vollere Hörsäle\, weniger Betreuung. \nAm Mittwoch gehen wir als ÖH deshalb gemeinsam auf die Straße – Studierende\, Lehrende\, Personal und Rektorate. \n\nDer ULV – Verband des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals der österreichischen Universitäten – warnt die Bundesregierung vor der Umsetzung von Einsparungsmaßnahmen\, die seit zwei Tagen kolportiert werden. Die Rede ist von einer nominellen Budgetkürzung von 1 Milliarde Euro gegenüber dem aktuellen Budget für die laufende Leistungsvereinbarungsperiode\, d. h. die Universitäten hätten ab 2028 unter Berücksichtigung der Inflation keine Geldmittel mehr\, um den laufenden Betrieb aufrecht zu erhalten. Angesichts des budgetären Personalaufwands von mittlerweile 80% liegt es auf der Hand\, dass es bei Umsetzung dieser Pläne zu massiven Einschnitten im Personalbereich kommen müsste. \n\n\nDer ULV erinnert daran\, dass die ca. 67.000 Beschäftigten an den österreichischen Universitäten mit einem sehr geringen Gehaltsabschluss für 2026 und 2027 einen wesentlichen Beitrag zum Pakt für Forschung\, Technologie und Innovation (FTI) geleistet haben. Die Sozialpartner durften eigentlich darauf vertrauen\, dass dies im Hinblick auf eine grundsätzliche Ausfinanzierung der Universitäten für die nächste Leistungsvereinbarungsperiode geschehen ist. Mit der geplanten Radikalkürzung jedoch wird die grundsätzliche gesellschaftliche Übereinkunft zur Finanzierung des tertiären Bildungsbereichs durch ein enormes Ausmaß einer Ausdünnung gefährdet\, sodass grundlegende Leistungsspektren nicht mehr erfüllbar sein werden: \nUniversitäten liefern die Grundlagen für Zukunftsinvestitionen\, sie sorgen für Konjunkturbelebung\, erhöhen die Produktivität und bilden die Fachkräfte heran\, die wir im internationalen Wettbewerb so dringend benötigen. Die geplanten Einsparungsmaßnahmen für die Universitäten stellen einen Angriff auf das wirtschaftliche Standing Österreichs\, aber auch auf öffentliche Güter dar\, wenn man insbesondere an die medizinische Versorgung unseres Landes denkt. Die geplante Budgetkürzung würde unserem Land nachhaltig Schaden zufügen. \n\n\nMehr Infos auf der Webseite der ÖH Uni Wien und der UGÖD.
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SUMMARY:Klimademo - Geld für Zukunft statt fossile Steuergeschenke
DESCRIPTION:Klimaschutz und leistbares Leben anstatt klimaschädliche Förderungen!\nDemo für’s Budget am 22.05. um 15:30 \nDas Doppelbudget für Österreich wird beschlossen. Damit wird festgelegt\, wohin staatliche Gelder bis 2029 fließen werden. Es sollen 5\,1 Milliarden Euro eingespart werden\, das trifft die\, die eh schon wenig haben. Einen Beitrag zum Klimaschutz gibt es im bisherigen Budgetentwurf auch nicht. Gleichzeitig verschenkt die Bundesregierung jährlich 5\,7 Milliarden Euro in klimaschädliche Förderungen. \nEs geht um verschwendete 5.700.000.000\,00 Euro staatliches Geld in die fossile Wirtschaft! Und das in einer Zeit wo es deutlicher nicht geht: Fossile Energien heißen Abhängigkeit und Ungerechtigkeit. Bitte komm mit uns am 22.05.2026 auf die Straßen um unsere Regierung daran zu erinnern\, dass das Budget für uns alle da sein soll\, nicht für fossile Energien!! \nAblauf\n📍15:30 – Treffpunkt Schwarzenbergplatz\n🪧Demozug durch die Innenstadt\n📣bis 18:00 – Schlusskundgebung am Maria-Theresien-Platz (zwischen den Museen)
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SUMMARY:Offener >AUGE Wien Vorstand
DESCRIPTION:Wir wollen mit euch ins Gespräch kommen und laden ab sofort regelmäßig zum Offenen >AUGE Wien Vorstand. \nDiesmal mit diesem Thema: \nStreik in der IT Branche \nDie IT-Branche musste heuer erstmals im Rahmen der Gehaltsverhandlungen streiken. Unser AUGE/UG-Sekretär Albert Steinhauser ist in der Abteilung Interessensvertretung der GPA genau für diesen Kollektivvertrag zuständig und für die Verhandlungen verantwortlich. Wir wollen gemeinsam mit ihm einen Blick hinter die Kulissen machen. Welche Fragen und Herausforderungen stellen sich\, wenn eine Branche in den Streik geführt wird? Was braucht es\, um zu streiken und welche Risiken bringt ein Streik mit sich? Wer trifft\, welche Entscheidungen? Und warum kommt es am Ende eines Streiks zu einem Abschluss\, der nach Eigeneinschätzung der Verhandler*innen “ein sehr harter Kompromiss” war?  Ziel ist es sich vertraulich zu all diesen Fragen auszutauschen und fraktionsintern Schlüsse aus den Erfahrungen dieser Streiks zu ziehen. \nWenn du vorbei kommen möchtest\, schick uns bitte ein Mail an office@auge.or.at mit dem Betreff “Offener Vorstand”
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SUMMARY:Kritische Literaturtage 2026: Literatur für die Weltverbesserung
DESCRIPTION:Wir sind auch dieses Jahr gemeinsam mit den Kolleg:innen der Unabhängigen Gewerkschaftsfraktion im ÖGB (UG) bei den Kritischen Literaturtagen (Krilit) mit einem Infotisch vertreten. \nBei der Literaturmesse abseits des Mainstreams präsentieren unabhängige und kleine Verlage aus Wien und dem deutschsprachigen Raum ihre alternativen\, gesellschafts- und sozialkritischen Bücher. Ebenso vertreten sind politische Initiativen\, die Zeitschriften und Broschüren herausgeben. Die inhaltlichen Schwerpunkte bilden die Arbeitswelt und gewerkschaftliche Bemühungen\, ist die Krilit ursprünglich vom ÖGB ausgegangen. \n34 teilnehmende Verlage und Initiativen. 15 Lesungen im Rahmen der Messe. Eine Abendveranstaltung. Kinderbuchausstellung „Yuki liest!“ \nÖffnungszeiten\nFreitag\, 15. Mai: 14–20 Uhr\nSamstag\, 16. Mai: 12–18 Uhr\nSonntag\, 17. Mai: 12–18 Uhr
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SUMMARY:AUGE Akademie: Einführung in die Rechtlichen Grundlagen im Arbeitsrecht
DESCRIPTION:In diesem Modul wird das Verhältnis der Rechtsquellen zueinander erläutert und aufgezeigt\, welche davon im Arbeitsrecht von Bedeutung sind. Zudem klären wir\, was unter einem Vertrag zu verstehen ist und welche Vertragstypen es gibt. Praxisnah beschäftigen wir uns mit den wichtigsten rechtlichen Grundlagen. Anhand von Fragestellungen aus der betrieblichen Praxis sowie aus der eigenen Arbeitserfahrung werden die rechtlichen Basics für die betriebsrätliche Arbeit anschaulich vermittelt. \nVortragende: Vera Koller \nNur vor Ort \nJetzt anmelden
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SUMMARY:Heraus zum 1. Mai
DESCRIPTION:Wie jedes Jahr ist die AUGE Wien gemeinsam mit der Unabhängigen Gewerkschaftsfraktion im ÖGB am 1. Mai aktiv. \nAb 9.00 Uhr sind wir mit einem Infostand am Wiener Ring (Dr. Karl-Renner-Ring\, Endstation Straßenbahn 46\, 49\, U2-\, U3 Station Volkstheater) vertreten. \nSchau vorbei\, wir freuen uns auf Dich!
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SUMMARY:30. April TAG DER ARBEITSLOSEN
DESCRIPTION:Kipferl & Flyer Verteilaktion am Tag der Arbeitslosen. \nOrt: Mooslackengasse 17-19 (1190 Wien)\nZeit: 30. April\, 7:30 – 9:30 Uhr \nGerade an diesem Tag ist es wichtig\, dass wir als >AUGE Wien präsent sind und klar zeigen: Wir stehen an der Seite von arbeitslosen Menschen und gegen soziale Ungleichheit.
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SUMMARY:Demo-Tipp: Die Erwachsenenbildung steht auf!
DESCRIPTION:Demo zu den BABE-KV Verhandlungen\nKommt vorbei und zeigt\, dass die Erwachsenenbildung aufstehen kann! \n  \nWANN: 21.4.2026 um 16:00 Uhr \nWO: Treffpunkt Tegetthoff-Denkmal am Praterstern in 1020 Wien
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SUMMARY:Online-Auftaktveranstaltung von FRAUEN*Streiken
DESCRIPTION:Der wunderschöne FRAUEN*Streik am 24.10.2026 war erst der Anfang! Nicht nur streiken wir von jetzt ab jeden 24.10. bis alle unsere Forderungen erfüllt sind\, sondern wir arbeiten bereits intensiv an einem großen österreichweitem FRAUEN*Streiken am 3.5.2027. Der feministische Widerstand brodelt und wir vernetzen uns bundesweit\, um einen großen FRAUEN*Streiken-Aktionstag 2027 vorzubereiten. Denn ohne uns Frauen* steht die Wirtschaft und das tägliche Leben still. Frauen* sind die Mehrheit – zeigen wir dies allen! Wir streiken für gleichen Lohn\, eine gerechte Aufteilung der unbezahlten Care-Arbeit\, ein gewaltfreies Leben und eine feministische Neugestaltung unserer Gesellschaft. \nWofür streiktst du? \nSei ein aktiver Teil unserer Bewegung\, informiere dein Netzwerk und komm zur \nOnline-Auftaktveranstaltung von FRAUEN*Streiken \nam 20. April 2026 von 16:00 bis 20:00 Uhr \nAnmeldungen unter: https://eveeno.com/frauenstreiken \nDie Anmeldung der Auftaktveranstaltung wird von FAIRsorgen koordiniert. \n 
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SUMMARY:AUGE Wien Mitgliederversammlung
DESCRIPTION:Am 18. April findet die AUGE Wien Mitgliederversammlung statt. Teilnahmeberechtigt sind alle Mitglieder der AUGE Wien. \nWann: Sa\, 18. April 2026\, ab 10.00 Uhr\nWo: AUGE Wien Büro (Belvederegasse 10\, 1040 Wien)\nAnmeldung bis 01. April an office@auge.or.at \nNeben den demokratischen und statutarischen Aufgaben der Mitgliederversammlung werden wir uns einem Thema widmen. \nNähere Infos folgen rechtzeitig! \n!Fristen zur AUGE/UG Mitgliederversammlung!\nFrist für Anträge: 04. April \nWir freuen uns auf spannende Diskussionen und deine Teilnahme!
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SUMMARY:Tipp: Was\, wenn es nur schlechter wird? Solidarität im Zeitalter der Katastrophen
DESCRIPTION:Richard Seymour im Gespräch mit Lisa Mittendrein (auf Englisch) \nDie alte globale Ordnung zerfällt\, die Klimakrise eskaliert und die Rechte erstarkt. Ihr Katastrophen-Nationalismus verspricht Handlungsfähigkeit und ein emotionales Ventil in einer Welt am Abgrund. Wie kommen wir da raus? \nMit Richard Seymour spricht Lisa Mittendrein darüber\, was in den nächsten Jahren durch Klimakrise\, Faschisierung und imperialistische Konflikte auf uns zukommt. Was macht all das mit unserer Psyche und wie kämpfen wir heute um Solidarität? Geht es noch um Veränderungen im Hier und Jetzt oder bereiten wir uns schon auf den Zusammenbruch vor? \n13. April 2026\, 19:00 Uhr (Einlass 18:30 Uhr) \nAnmeldung: https://www.attac.at/neue-zeit
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SUMMARY:Ökonomische Grundlagen I
DESCRIPTION:Ein zweiteilige Modul zur Einführung in die Ökonomie und in die elementare Wirtschaftsstatistik\, wobei die Zielsetzung der praktische Einsatz des erworbenen Wissens in der gewerkschaftlichen Arbeit ist. Im ersten Teil widmen wir uns folgenden Fragestellungen: Was versteht man unter Inflation und wie errechnet man Realeinkommen? Wie ist die Arbeitslosenquote definiert? Was ist der Unterschied zwischen dem durchschnittlichen Einkommen und dem Medianeinkommen? Was sind Lohnstückkosten wie hängen diese mit der sogenannten Benya-Formel zusammen? Und schließlich: Wo finde ich welche Daten? \nVortragender: Alfred Stiglbauer \nJetzt anmelden
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SUMMARY:K-POP Dance Contest
DESCRIPTION:Master Your X 26‘\n \nBeim K-Pop Dance Contest – Master Your X 2026 erwarten euch coole Performances\, starke Tänzer*Innen und ein Wettbewerb der Superlative. \nEgal ob ihr selbst tanzt oder einfach liebt\, was K-Pop live auslöst: Das ist euer Abend. \nDurch den Abend führen Moderator:innen von AUGE Wien und UNLXMITED – freut euch auf weitere spannende Programmpunkte. \n Wien: Theresianumgasse 16-18\, 1040 Wien – AK Bildungsgebäude \n Datum: 21. März 2026\, Samstag \n Start: 15:30 Uhr \n Eintritt: FREI (Anmeldung verpflichtend: https://wien.auge.or.at/k-pop-dance-contest-2026-wien/) \n Vorbeikommen. Mitfiebern. Abfeiern. \nWas euch erwartet\n K-Pop Cover Dance Performances live auf der Bühne \n Tänzer*Innen mit Power\, Präzision & Attitude \n Iconic Songs\, Crowd Reactions & Contest-Feeling \n Community-Event für Fans\, Friends & First-Timers \n Für Snacks und ein kleines Buffet ist gesorgt – gegen einen fairen Kostenersatz. \nMit freundlicher Unterstützung der AK Wien
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SUMMARY:Streitbar auf allen Ebenen
DESCRIPTION:Welche Ebene gibt es: Übergeordnete Interessensvertretung in AK oder ÖGB/Einzelgewerkschaft\, Kollektivvertragliche Sozialpartnerschaft\, betriebliche Sozialpartnerschaft. Was sind ihre Aufgaben? Wie bringt sich die AUGE/UG auf unterschiedlichen Ebenen ein?  Wo sind wir vertreten? Was gibt es für Möglichkeiten der Mitarbeit? Was unterscheidet uns von den anderen? Wie schaut unser Zugang zu den unterschiedlichen Ebenen der Sozialpartnerschaft aus? \nVortragender: Albert Steinhauser \nJetzt anmelden
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SUMMARY:KI & Arbeitswelt Teil 1 - „Was ist KI?“ – Grundlagen und aktuelle Entwicklungen (Online)
DESCRIPTION:Mit unserer dreiteiligen Workshopreihe schaffen wir Raum für fundierte Information\, kritische Einordnung und praxisnahe Diskussion. Ziel ist es\, KI nicht nur technisch zu verstehen\, sondern ihre Auswirkungen auf Beschäftigte\, Betriebe und Gesellschaft aktiv mitzugestalten. \nZum Auftakt klären wir zentrale Begriffe und Funktionsweisen. Was versteht man unter Künstlicher Intelligenz? Wie lernen KI-Systeme? Wo werden sie bereits eingesetzt? Welche Chancen\, Grenzen und Missverständnisse gibt es? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten – insbesondere durch europäische und nationale Regulierung? Welche datenschutzrechtlichen Fragen stellen sich beim Einsatz von KI-Systemen im Betrieb? \nDer Termin bietet einen verständlichen Einstieg – auch für Teilnehmer:innen ohne technisches Vorwissen. \nDer Termin wird Online über Zoom stattfinden. Link schicken wir nach der Anmeldung zu. Anmelden kannst du dich auf unserer Website: https://wien.auge.or.at/ki-schwerpunkt/
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SUMMARY:9. März! Frauen*streik - 5 Minuten\, #Stillgelegt
DESCRIPTION:Macht mit beim Frauen*streik am 9. März! \n5 Minuten Systemstörung.\nFür einen Kurswechsel. Wir helfen mit. Wir fordern weltweiten Schutz\, starke Frauenrechte und eine geschlechtergerechte\, fürsorgende Wirtschaft. \norganisiert von: STILLGELEGT – Caring Economy & FRAUEN*Streik \nam 9. März verweigern wir unsere Zustimmung. Macht mit! \nWir unterbrechen das Funktionieren!\nWir legen uns hin.\n5 Minuten.\nSichtbar.\nUnd still. \n#stillgelegt ist eine einfache\, kollektive Aktion – und ein starkes politisches Zeichen.\nEine Aktion zum Selbermachen. \nAlleine oder gemeinsam.\nDrinnen oder draußen.\nIm Alltag\, im öffentlichen Raum – dort\, wo wir gerade sind. \n#stillgelegt zeigt: \n\nwas sonst unsichtbar bleibt\nwer dieses System trägt\nwo Macht liegt\ndass ständiges Weitermachen keine Lösung ist\n\nDenn: Wenn wir uns hinlegen\, steht etwas still.\nWenn viele es tun\, wird klar: Dieses System funktioniert nur\, weil WIR funktionieren. \n#stillgelegt ist keine Pause. Es ist ein politisches Statement.
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SUMMARY:Tipp: Soli for „Changes For Women“
DESCRIPTION:Gerne empfehlen wir folgende Soli Veranstaltung: \nFor March 8\, International Day of Feminist Struggle / Internationaler Feministischer Kampftag\, we are hosting a soli-event for „Changes For Women“ (https://www.changesforwomen.at) at Venster99. With four amazing acts + a photo exhibit and zines for sale by „For The Outcast“ (https://www.instagram.com/fortheoutcastdiy/)\, a flinta-collective documenting international diy punk scenes. \nDoors 18:00\, pay what you want \n★ Sisters In Noise ★ \n★ Parrots\, Partout ★ \n★ Zum Scheitern Verurteilt ★ \n★ Grubi ★ \n„Changes For Women“ will also have some info material available at Venster. \nHosted by Verein „Probleme Der Frequenzmessung – Initiative für Subkultur“.
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SUMMARY:MAKE FEMINISM A THREAT AGAIN! Raus zum feministischen Kampftag
DESCRIPTION:Gemeinsam raus zum feministischen Kampftag am 8. März!\n\norganisiert von: feminism unlimited wien\nIn Österreich sehen wir die Rechte von FLINTA* (Frauen\, Lesben\, inter\, nicht-binäre und agender Personen) und Queers massiv bedroht. Misogyne\, queer- und transfeindliche Tendenzen nehmen zu\, antifeministische Positionen gewinnen an Einfluss und autoritäre Politik wird zunehmend normalisiert. Mit der FPÖ als stimmenstärkster Partei und angekündigtem und bereits ausgeübten Sozialabbau geraten feministische Errungenschaften unter Druck. Rechte von FLINTA* und Queers gelten wieder als verhandelbar. Feminismus wird als störend markiert\, als entbehrlich oder es wird so getan\, als sei Gleichberechtigung in Geschlechterhinsicht längst erreicht. Verteidigt werden rebiologisierende und konservative Geschlechterbilder. Transfeindliche Hetze\, die Delegitimierung geschlechtlicher Vielfalt und Angriffe auf reproduktive Rechte sind Ausdruck dieser Entwicklung. Sie dienen dazu\, soziale und ökonomische Krisen auf dem Rücken jener auszutragen\, die (vergeschlechtlicht) marginalisiert sind. Selbstbestimmtes Leben wird auf diese Weise unmöglich gemacht. \nPatriarchale Gewalt durchzieht die gesamte Gesellschaft\, sowohl in Bezug auf politische Machtstrukturen\, sexualisierte Gewalt\, Gewalt in Partner*innenschaften als auch in Bezug auf Femi(ni)zide. Das Kontinuum patriarchaler Gewalt beinhaltet Kontrolle\, Besitzansprüche\, ökonomische Abhängigkeit und fehlende Unterstützungsangebote für Betroffene. Jeder Femi(ni)zid ist Ausdruck eines gesellschaftlichen Zustands\, in dem Gewalt gegen FLINTA* möglich bleibt\, vorhersehbar ist und dennoch nicht verhindert wird. Diese Gewalt beschränkt sich nicht auf die konkrete Tat. Sie ist eingebettet in Strukturen\, die Kontrolle über Körper und Leben legitimieren.\nPatriarchale Gewalt wirkt sich auf Körper aus\, sie verwehrt uns das Recht\, selbst über unsere Körper zu verfügen. Zu dieser Einschränkung unserer Selbstbestimmung zählt\, dass Schwangerschaftsabbrüche in Österreich weiterhin kriminalisiert werden und dass der Zugang zu medizinischer Versorgung\, etwa zu Transitionen und zu sicherem Schwangerschaftsabbruch\, nicht selbstverständlich möglich ist. Aktuell erleben wir insbesondere in Wien massive Kürzungen\, die Schutzräume abbauen und Betroffene im Stich lassen. Sie treffen auf eine sowieso prekäre Lage: Frauenhäuser\, Gewaltschutzzentren und Beratungsstellen sind seit langem chronisch unterfinanziert. Wenn Schutz verwehrt und Kontrolle normalisiert wird\, werden Femi(ni)zide politisch mitverursacht. \nDiese Entwicklungen lassen sich nur verstehen\, wenn wir ihre strukturellen Zusammenhänge benennen. Patriarchale Gewalt beinhaltet nicht nur Queer- und Transfeindlichkeit. Patriarchale Gewalt ist eng verwoben mit Kapitalismus\, Rassismus\, Antisemitismus und Ableismus. Unsere Gesellschaft ist darauf aufgebaut\, dass Care-Arbeit systematisch abgewertet und ungleich verteilt wird. Prekäre Arbeitsbedingungen treffen auf geringe Wertschätzung von Care-Arbeit\, die in dieser Gesellschaft als “selbstverständlich”\, “feminisiert” und “unqualifiziert” abgewertet werden. Dabei wird diese Arbeit überwiegend an FLINTA* und insbesondere an migrantische FLINTA* ausgelagert. In der Pflege\, der 24-Stunden-Betreuung oder der Reinigung zeigt sich täglich\, wie ökonomische Ausbeutung und rassistische Zuschreibungen zusammenwirken. Diese Ordnung produziert Abhängigkeiten und stabilisiert bestehende Machtverhältnisse. \nUnsere Solidarität gilt allen Betroffenen\, patriarchaler Gewalt sowie jenen\, die sich gegen diese Gewalt organisieren. Sie gilt jenen\, die in Kriegen und Konflikten sexualisierter Gewalt und patriarchaler Unterdrückung ausgesetzt sind\, ob im Iran\, in Gaza\, Kurdistan\, Israel\, dem Sudan\, der Ukraine oder anderswo. Sie gilt jenen\, die flüchten und jenen\, die von Grenzregimen und Abschiebungen bedroht sind. Sie gilt ebenso den FLINTA*s\, die in autoritären oder religiös fundamentalistischen Regimen leben\, in denen ihre Rechte massiv eingeschränkt sind\, sie staatliche Repression erfahren oder erniedrigt\, verletzt und ermordet werden.\nDer Einsatz von sexualisierter Gewalt ist eine Kriegswaffe. Mit Schrecken müssen wir beobachten\, dass es auch in linken und feministischen Kontexten nicht selbstverständlich ist\, Betroffenen zu glauben. Das betrifft auch\, dass die sexualisierte Gewalt vom 7. Oktober 2023 nicht als solche\, und jüdischen und israelischen FLINTA* als Betroffenen von weiten Teilen der Linken nicht anerkannt wurden und werden. Wir beobachten gefährliche Verschränkungen von Antifeminismus und Antisemitismus. Wir beobachten\, dass reaktionäre und autoritäre Ideen auch in der Linken und feministischen Bewegung Verbreitung finden. Dagegen setzen wir uns für einen universellen Feminismus ein\, der jede Form der Diskriminierung verurteilt\, sich als Teil eines globalen Widerstands gegen Patriarchat und Herrschaft versteht. \nWir stellen uns gegen die selektive Instrumentalisierung von Feminismus und gegen seine Vereinnahmung durch Staaten\, die ihn je nach politischer Lage als zivilisatorisches Aushängeschild oder als Feindbild benutzen. Feminismus ist kein Mittel zum Zweck\, er ist Zweck an sich. Er richtet sich gegen patriarchale Institutionen\, die die heteronormative Kleinfamilie als gesellschaftliche Norm festschreiben und alternative Familienkonstellationen abwerten\, und er richtet sich gegen autoritäre Geschlechterordnungen\, Zwangsnormen von Geschlecht und Sexualität sowie gegen eine Gesellschaft\, die alternative Lebens- und Beziehungsweisen systematisch an den Rand drängt. Ein emanzipatorischer Feminismus nimmt dabei innere Spannungen ernst. Er stellt sich Fragen zu ökonomischer Ungleichheit\, Care-Arbeit und Reproduktion\, ohne andere Unterdrückungsformen zu relativieren oder gegeneinander auszuspielen. Er kämpft für Selbstbestimmung\, ohne Ausbeutung zu legitimieren\, und für soziale Gerechtigkeit\, ohne Ausschlüsse zu produzieren. Selbstbestimmtes Leben\, Lieben und Sorge tragen dürfen keine Bedingungen haben. \nWir sehen uns als Teil eines globalen feministischen Kampfs\, eines globalen feministischen Widerstands. Lasst uns voneinander lernen\, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der patriarchalen Verhältnisse in unseren Kontexten verstehen und in Solidarität zusammenstehen! \nWir werden nicht leise sein\, bis wir alle frei und selbstbestimmt leben können. Die Notwendigkeit dieses Kampfes zeigt sich tagtäglich. In den zahlreichen Fem(ni)iziden. In der Anwendung patriarchaler Gewalt als Kriegswaffe. In Angriffen auf das Recht auf körperliche\, reproduktive und sexuelle Selbstbestimmung. In der fortbestehenden strukturellen Diskriminierung auf vielen Ebenen. Der Kampf gegen patriarchale Gewalt ist ein Kampf für das Ende aller Herrschaftsverhältnisse und für eine Gesellschaft\, in der Freiheit\, Gleichheit und Solidarität gelebte Realität sind. \nAuf einen kämpferischen 8. März! Alerta Queerfeminista! \n~ feminism unlimited wien
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SUMMARY:Tipp: Männer gegen Gewalt an Frauen!
DESCRIPTION:Wir empfehlen folgende Veranstaltung: \nSeit Jahren werden Frauen von Männern getötet. Weil sie Frauen sind. \nAm Samstag\, den 7. März 2026\, also einen Tag vor dem Weltfrauentag\, wollen wir auf die Straße gehen\, um gegen Gewalt an Frauen und insbesondere gegen Frauenmorde\, aufzutreten. Die Kundgebung soll ganz bewusst überparteilich stattfinden\, um etwaigen Verzerrungen in der öffentlichen Wahrnehmung und Berichterstattung entgegenzuwirken. Statt salbungsvoller Ansprachen von Politiker.innen sollen Fachleute zu Wort kommen\, die aus ihrer Praxis berichten und konkrete Lösungsansätze anbieten können. Zu guter Letzt soll der Femizidopfer gedacht werden\, indem deren Namen verlesen werden und eine Gedenkminute abhalten wird. \nTreffpunkt: Parlament\, Dr. Karl Renner-Ring 3 \nab 13.00 Uhr \norganisiert von: Manfred Zeisberger
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DESCRIPTION:Wir laden dich zu einem ungezwungenen Austausch bei einem gemütlichen Frühstück mit uns und anderen Betriebsrät:innen ein. \nWann: Mo\, 02.03.26\, 9.00-11.00 Uhr\nWo: AUGE Wien\, Belvederegasse 10\, 1040 Wien \nWir freuen uns auf gute Gespräche und über dein Kommen! \nBitte um Anmeldung an office@auge.or.at. \nWir freuen uns auf dich!\nVera und Albert
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SUMMARY:Wie schreibe ich es denn jetzt?
DESCRIPTION:Einen Artikel schreiben\, eine Presseaussendung\, einen Blog und vieles mehr: Verschiedene Textsorten haben verschiedene Voraussetzungen. Und manchmal ist das Blatt so weiß. Es gelingt nicht\, das auszudrücken\, was eigentlich gesagt werden soll. Oder es entsteht Unsicherheit darüber\, wie das Geschriebene ankommt. Lange Texte scheinen oft einfacher als kurze\, doch für alles gibt es Techniken. \nJe nach Adressat:in wird ein Text aufgebaut. Es macht ebenso einen Unterschied\, ob für ein Online-Medium oder ein gedrucktes Magazin geschrieben werden soll. Und auch wenn wir oft und viel schreiben\, stehen wir immer wieder vor Herausforderungen. \nIn dem kleinen\, aber feinen Schreibtraining bekommen wir einen Einblick in die Voraussetzungen und Regeln für verschiedene Medien. Wir probieren Tipps und Tricks aus\, um das viel zitierte weiße Blatt zu füllen. Darüber hinaus schauen wir uns an\, wie gutes Feedback funktioniert. \nVeronika Litschel ist Soziologin und Autorin. Als langjährige Redakteurin der Alternative und Mitglied der Volksstimme-Redaktion hat sie viel Erfahrung in verschiedenen Bereichen der politischen Kommunikation. Sie schreibt Artikel\, Kolumnen und Essays für verschiedenen Magazine\, arbeitet als Lektorin\, Autorin und Trainerin für politische Kommunikation. Neben diesen Tätigkeiten publiziert Veronika Litschel im wissenschaftlichen Bereich und schreibt Prosa und Lyrik. \nVortragende: Veronika Litschel \nJetzt anmelden
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