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SUMMARY:BR Brunch
DESCRIPTION:Wir laden dich zu einem ungezwungenen Austausch bei einem gemütlichen Frühstück mit uns und anderen Betriebsrät:innen ein. \nWann: Mo\, 02.03.26\, 9.00-11.00 Uhr\nWo: AUGE Wien\, Belvederegasse 10\, 1040 Wien \nWir freuen uns auf gute Gespräche und über dein Kommen! \nBitte um Anmeldung an office@auge.or.at. \nWir freuen uns auf dich!\nVera und Albert
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SUMMARY:Tipp: Männer gegen Gewalt an Frauen!
DESCRIPTION:Wir empfehlen folgende Veranstaltung: \nSeit Jahren werden Frauen von Männern getötet. Weil sie Frauen sind. \nAm Samstag\, den 7. März 2026\, also einen Tag vor dem Weltfrauentag\, wollen wir auf die Straße gehen\, um gegen Gewalt an Frauen und insbesondere gegen Frauenmorde\, aufzutreten. Die Kundgebung soll ganz bewusst überparteilich stattfinden\, um etwaigen Verzerrungen in der öffentlichen Wahrnehmung und Berichterstattung entgegenzuwirken. Statt salbungsvoller Ansprachen von Politiker.innen sollen Fachleute zu Wort kommen\, die aus ihrer Praxis berichten und konkrete Lösungsansätze anbieten können. Zu guter Letzt soll der Femizidopfer gedacht werden\, indem deren Namen verlesen werden und eine Gedenkminute abhalten wird. \nTreffpunkt: Parlament\, Dr. Karl Renner-Ring 3 \nab 13.00 Uhr \norganisiert von: Manfred Zeisberger
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SUMMARY:MAKE FEMINISM A THREAT AGAIN! Raus zum feministischen Kampftag
DESCRIPTION:Gemeinsam raus zum feministischen Kampftag am 8. März!\n\norganisiert von: feminism unlimited wien\nIn Österreich sehen wir die Rechte von FLINTA* (Frauen\, Lesben\, inter\, nicht-binäre und agender Personen) und Queers massiv bedroht. Misogyne\, queer- und transfeindliche Tendenzen nehmen zu\, antifeministische Positionen gewinnen an Einfluss und autoritäre Politik wird zunehmend normalisiert. Mit der FPÖ als stimmenstärkster Partei und angekündigtem und bereits ausgeübten Sozialabbau geraten feministische Errungenschaften unter Druck. Rechte von FLINTA* und Queers gelten wieder als verhandelbar. Feminismus wird als störend markiert\, als entbehrlich oder es wird so getan\, als sei Gleichberechtigung in Geschlechterhinsicht längst erreicht. Verteidigt werden rebiologisierende und konservative Geschlechterbilder. Transfeindliche Hetze\, die Delegitimierung geschlechtlicher Vielfalt und Angriffe auf reproduktive Rechte sind Ausdruck dieser Entwicklung. Sie dienen dazu\, soziale und ökonomische Krisen auf dem Rücken jener auszutragen\, die (vergeschlechtlicht) marginalisiert sind. Selbstbestimmtes Leben wird auf diese Weise unmöglich gemacht. \nPatriarchale Gewalt durchzieht die gesamte Gesellschaft\, sowohl in Bezug auf politische Machtstrukturen\, sexualisierte Gewalt\, Gewalt in Partner*innenschaften als auch in Bezug auf Femi(ni)zide. Das Kontinuum patriarchaler Gewalt beinhaltet Kontrolle\, Besitzansprüche\, ökonomische Abhängigkeit und fehlende Unterstützungsangebote für Betroffene. Jeder Femi(ni)zid ist Ausdruck eines gesellschaftlichen Zustands\, in dem Gewalt gegen FLINTA* möglich bleibt\, vorhersehbar ist und dennoch nicht verhindert wird. Diese Gewalt beschränkt sich nicht auf die konkrete Tat. Sie ist eingebettet in Strukturen\, die Kontrolle über Körper und Leben legitimieren.\nPatriarchale Gewalt wirkt sich auf Körper aus\, sie verwehrt uns das Recht\, selbst über unsere Körper zu verfügen. Zu dieser Einschränkung unserer Selbstbestimmung zählt\, dass Schwangerschaftsabbrüche in Österreich weiterhin kriminalisiert werden und dass der Zugang zu medizinischer Versorgung\, etwa zu Transitionen und zu sicherem Schwangerschaftsabbruch\, nicht selbstverständlich möglich ist. Aktuell erleben wir insbesondere in Wien massive Kürzungen\, die Schutzräume abbauen und Betroffene im Stich lassen. Sie treffen auf eine sowieso prekäre Lage: Frauenhäuser\, Gewaltschutzzentren und Beratungsstellen sind seit langem chronisch unterfinanziert. Wenn Schutz verwehrt und Kontrolle normalisiert wird\, werden Femi(ni)zide politisch mitverursacht. \nDiese Entwicklungen lassen sich nur verstehen\, wenn wir ihre strukturellen Zusammenhänge benennen. Patriarchale Gewalt beinhaltet nicht nur Queer- und Transfeindlichkeit. Patriarchale Gewalt ist eng verwoben mit Kapitalismus\, Rassismus\, Antisemitismus und Ableismus. Unsere Gesellschaft ist darauf aufgebaut\, dass Care-Arbeit systematisch abgewertet und ungleich verteilt wird. Prekäre Arbeitsbedingungen treffen auf geringe Wertschätzung von Care-Arbeit\, die in dieser Gesellschaft als “selbstverständlich”\, “feminisiert” und “unqualifiziert” abgewertet werden. Dabei wird diese Arbeit überwiegend an FLINTA* und insbesondere an migrantische FLINTA* ausgelagert. In der Pflege\, der 24-Stunden-Betreuung oder der Reinigung zeigt sich täglich\, wie ökonomische Ausbeutung und rassistische Zuschreibungen zusammenwirken. Diese Ordnung produziert Abhängigkeiten und stabilisiert bestehende Machtverhältnisse. \nUnsere Solidarität gilt allen Betroffenen\, patriarchaler Gewalt sowie jenen\, die sich gegen diese Gewalt organisieren. Sie gilt jenen\, die in Kriegen und Konflikten sexualisierter Gewalt und patriarchaler Unterdrückung ausgesetzt sind\, ob im Iran\, in Gaza\, Kurdistan\, Israel\, dem Sudan\, der Ukraine oder anderswo. Sie gilt jenen\, die flüchten und jenen\, die von Grenzregimen und Abschiebungen bedroht sind. Sie gilt ebenso den FLINTA*s\, die in autoritären oder religiös fundamentalistischen Regimen leben\, in denen ihre Rechte massiv eingeschränkt sind\, sie staatliche Repression erfahren oder erniedrigt\, verletzt und ermordet werden.\nDer Einsatz von sexualisierter Gewalt ist eine Kriegswaffe. Mit Schrecken müssen wir beobachten\, dass es auch in linken und feministischen Kontexten nicht selbstverständlich ist\, Betroffenen zu glauben. Das betrifft auch\, dass die sexualisierte Gewalt vom 7. Oktober 2023 nicht als solche\, und jüdischen und israelischen FLINTA* als Betroffenen von weiten Teilen der Linken nicht anerkannt wurden und werden. Wir beobachten gefährliche Verschränkungen von Antifeminismus und Antisemitismus. Wir beobachten\, dass reaktionäre und autoritäre Ideen auch in der Linken und feministischen Bewegung Verbreitung finden. Dagegen setzen wir uns für einen universellen Feminismus ein\, der jede Form der Diskriminierung verurteilt\, sich als Teil eines globalen Widerstands gegen Patriarchat und Herrschaft versteht. \nWir stellen uns gegen die selektive Instrumentalisierung von Feminismus und gegen seine Vereinnahmung durch Staaten\, die ihn je nach politischer Lage als zivilisatorisches Aushängeschild oder als Feindbild benutzen. Feminismus ist kein Mittel zum Zweck\, er ist Zweck an sich. Er richtet sich gegen patriarchale Institutionen\, die die heteronormative Kleinfamilie als gesellschaftliche Norm festschreiben und alternative Familienkonstellationen abwerten\, und er richtet sich gegen autoritäre Geschlechterordnungen\, Zwangsnormen von Geschlecht und Sexualität sowie gegen eine Gesellschaft\, die alternative Lebens- und Beziehungsweisen systematisch an den Rand drängt. Ein emanzipatorischer Feminismus nimmt dabei innere Spannungen ernst. Er stellt sich Fragen zu ökonomischer Ungleichheit\, Care-Arbeit und Reproduktion\, ohne andere Unterdrückungsformen zu relativieren oder gegeneinander auszuspielen. Er kämpft für Selbstbestimmung\, ohne Ausbeutung zu legitimieren\, und für soziale Gerechtigkeit\, ohne Ausschlüsse zu produzieren. Selbstbestimmtes Leben\, Lieben und Sorge tragen dürfen keine Bedingungen haben. \nWir sehen uns als Teil eines globalen feministischen Kampfs\, eines globalen feministischen Widerstands. Lasst uns voneinander lernen\, die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der patriarchalen Verhältnisse in unseren Kontexten verstehen und in Solidarität zusammenstehen! \nWir werden nicht leise sein\, bis wir alle frei und selbstbestimmt leben können. Die Notwendigkeit dieses Kampfes zeigt sich tagtäglich. In den zahlreichen Fem(ni)iziden. In der Anwendung patriarchaler Gewalt als Kriegswaffe. In Angriffen auf das Recht auf körperliche\, reproduktive und sexuelle Selbstbestimmung. In der fortbestehenden strukturellen Diskriminierung auf vielen Ebenen. Der Kampf gegen patriarchale Gewalt ist ein Kampf für das Ende aller Herrschaftsverhältnisse und für eine Gesellschaft\, in der Freiheit\, Gleichheit und Solidarität gelebte Realität sind. \nAuf einen kämpferischen 8. März! Alerta Queerfeminista! \n~ feminism unlimited wien
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SUMMARY:Tipp: Soli for „Changes For Women“
DESCRIPTION:Gerne empfehlen wir folgende Soli Veranstaltung: \nFor March 8\, International Day of Feminist Struggle / Internationaler Feministischer Kampftag\, we are hosting a soli-event for „Changes For Women“ (https://www.changesforwomen.at) at Venster99. With four amazing acts + a photo exhibit and zines for sale by „For The Outcast“ (https://www.instagram.com/fortheoutcastdiy/)\, a flinta-collective documenting international diy punk scenes. \nDoors 18:00\, pay what you want \n★ Sisters In Noise ★ \n★ Parrots\, Partout ★ \n★ Zum Scheitern Verurteilt ★ \n★ Grubi ★ \n„Changes For Women“ will also have some info material available at Venster. \nHosted by Verein „Probleme Der Frequenzmessung – Initiative für Subkultur“.
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SUMMARY:9. März! Frauen*streik - 5 Minuten\, #Stillgelegt
DESCRIPTION:Macht mit beim Frauen*streik am 9. März! \n5 Minuten Systemstörung.\nFür einen Kurswechsel. Wir helfen mit. Wir fordern weltweiten Schutz\, starke Frauenrechte und eine geschlechtergerechte\, fürsorgende Wirtschaft. \norganisiert von: STILLGELEGT – Caring Economy & FRAUEN*Streik \nam 9. März verweigern wir unsere Zustimmung. Macht mit! \nWir unterbrechen das Funktionieren!\nWir legen uns hin.\n5 Minuten.\nSichtbar.\nUnd still. \n#stillgelegt ist eine einfache\, kollektive Aktion – und ein starkes politisches Zeichen.\nEine Aktion zum Selbermachen. \nAlleine oder gemeinsam.\nDrinnen oder draußen.\nIm Alltag\, im öffentlichen Raum – dort\, wo wir gerade sind. \n#stillgelegt zeigt: \n\nwas sonst unsichtbar bleibt\nwer dieses System trägt\nwo Macht liegt\ndass ständiges Weitermachen keine Lösung ist\n\nDenn: Wenn wir uns hinlegen\, steht etwas still.\nWenn viele es tun\, wird klar: Dieses System funktioniert nur\, weil WIR funktionieren. \n#stillgelegt ist keine Pause. Es ist ein politisches Statement.
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SUMMARY:KI & Arbeitswelt Teil 1 - „Was ist KI?“ – Grundlagen und aktuelle Entwicklungen (Online)
DESCRIPTION:Mit unserer dreiteiligen Workshopreihe schaffen wir Raum für fundierte Information\, kritische Einordnung und praxisnahe Diskussion. Ziel ist es\, KI nicht nur technisch zu verstehen\, sondern ihre Auswirkungen auf Beschäftigte\, Betriebe und Gesellschaft aktiv mitzugestalten. \nZum Auftakt klären wir zentrale Begriffe und Funktionsweisen. Was versteht man unter Künstlicher Intelligenz? Wie lernen KI-Systeme? Wo werden sie bereits eingesetzt? Welche Chancen\, Grenzen und Missverständnisse gibt es? Welche rechtlichen Rahmenbedingungen gelten – insbesondere durch europäische und nationale Regulierung? Welche datenschutzrechtlichen Fragen stellen sich beim Einsatz von KI-Systemen im Betrieb? \nDer Termin bietet einen verständlichen Einstieg – auch für Teilnehmer:innen ohne technisches Vorwissen. \nDer Termin wird Online über Zoom stattfinden. Link schicken wir nach der Anmeldung zu. Anmelden kannst du dich auf unserer Website: https://wien.auge.or.at/ki-schwerpunkt/
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SUMMARY:Streitbar auf allen Ebenen
DESCRIPTION:Welche Ebene gibt es: Übergeordnete Interessensvertretung in AK oder ÖGB/Einzelgewerkschaft\, Kollektivvertragliche Sozialpartnerschaft\, betriebliche Sozialpartnerschaft. Was sind ihre Aufgaben? Wie bringt sich die AUGE/UG auf unterschiedlichen Ebenen ein?  Wo sind wir vertreten? Was gibt es für Möglichkeiten der Mitarbeit? Was unterscheidet uns von den anderen? Wie schaut unser Zugang zu den unterschiedlichen Ebenen der Sozialpartnerschaft aus? \nVortragender: Albert Steinhauser \nJetzt anmelden
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DESCRIPTION:Master Your X 26‘\n \nBeim K-Pop Dance Contest – Master Your X 2026 erwarten euch coole Performances\, starke Tänzer*Innen und ein Wettbewerb der Superlative. \nEgal ob ihr selbst tanzt oder einfach liebt\, was K-Pop live auslöst: Das ist euer Abend. \nDurch den Abend führen Moderator:innen von AUGE Wien und UNLXMITED – freut euch auf weitere spannende Programmpunkte. \n Wien: Theresianumgasse 16-18\, 1040 Wien – AK Bildungsgebäude \n Datum: 21. März 2026\, Samstag \n Start: 15:30 Uhr \n Eintritt: FREI (Anmeldung verpflichtend: https://wien.auge.or.at/k-pop-dance-contest-2026-wien/) \n Vorbeikommen. Mitfiebern. Abfeiern. \nWas euch erwartet\n K-Pop Cover Dance Performances live auf der Bühne \n Tänzer*Innen mit Power\, Präzision & Attitude \n Iconic Songs\, Crowd Reactions & Contest-Feeling \n Community-Event für Fans\, Friends & First-Timers \n Für Snacks und ein kleines Buffet ist gesorgt – gegen einen fairen Kostenersatz. \nMit freundlicher Unterstützung der AK Wien
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