Kategorie: Verteilungsgerechtigkeit
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Budgetplan 2026 ist Schlag ins Gesicht der Arbeitenden – Vermögenssteuern bleiben erneut Luftschlösser
Gewerkschaftsfraktion kritisiert 2-Milliarden-Geschenk an Unternehmen, während Familien, Arbeitslose und Klimazukunft belastet werden Am heurigen 1. Mai, dem Kampftag der Arbeiter:innenbewegung, herrscht bei der Gewerkschaftsfraktion >AUGE Wien keine Feierstimmung. Der am 28. April präsentierte Budgetplan der Bundesregierung entpuppt sich als Dokument der sozialen Kälte. Bei aller verständlichen Realität von Koalitionszwängen – und trotzdem: Während die SPÖ…
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Doppelbudget 2027/28: Zahlen die Beschäftigten, gewinnen die Betriebe?
Die Regierung verkauft das neue Doppelbudget als „Sanierung“ und „Standortsicherung“. Tatsächlich zeigt sich ein bekanntes neoliberales Muster: Entlastungen für Unternehmen – finanziert durch Mehrbelastungen für Beschäftigte, auch im Niedriglohnsektor, und Pensionist:innen.Während Milliarden bewegt werden, bleibt die zentrale Frage: Wer trägt die Last – und wer profitiert? Arbeitgeber profitieren – ohne Garantie für Beschäftigte Die Regierung…
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IT-Kollektivvertrag: Ein Abschluss – und eine grundsätzliche Frage nach Macht und Verteilung
Nach sieben Verhandlungsrunden haben sich Gewerkschaft GPA und Wirtschaftskammer auf einen neuen Kollektivvertrag für die rund 90.000 Beschäftigten der IT-Branche geeinigt. Die Mindestgehälter steigen sozial gestaffelt zwischen 3,1 % und 2,7 %. Laut Verhandlungsleiterin der GPA, Sandra Steiner, handelt es sich um einen „harten Kompromiss für beide Seiten“. Dass es überhaupt zu Warnstreiks kommen musste,…
